Griechenland Ferien
Akropolis, Ouzo und weissgetünchte Häuser: Kalimera aus Griechenland! Kaum ein anderes Land vereint antike Tempel und göttliche Mythen mit dichten Wäldern und herrlichen Sandstränden auf so eindrückliche Weise. Ein Griechenland Urlaub führt in Regionen wie Nafplio mit seinem Kopfsteinpflaster oder Korinth mit den schroffen Küsten oberhalb des Golfs. In der Hauptstadt Athen zeigt die Akropolis, wie eng Geschichte und Alltag miteinander verwoben sind, während sich auf vielen griechischen Inseln das Leben zwischen gemütlichen Tavernen, Stränden und kleinen Gassen abspielt. Auf Rhodos schaukeln die Boote im alten Hafen Mandraki ruhig im Wasser, gleichzeitig tauchen erste Sonnenstrahlen die venezianischen Fassaden auf Korfu in warmes Gold. Von dichten Wäldern im Norden über Schluchten auf Kreta bis zu den Kykladen mit weiten Blicken über die Ägäis: Hellas, wie die Griechen ihr Land nennen, ist ein Reiseziel, das dank Vielfalt und Authentizität lange in Erinnerung bleibt. Wer Ferien am Mittelmeer plant, findet bei Migros-Ferien ein passendes Angebot mit Flug und Hotel Griechenland für unbeschwerte Tage.
Badeferien Griechenland: Lage, beste Reisezeit und Anreise
Griechenland liegt zwischen der Ägäis, dem Ionischen Meer und dem Kretischen Meer im südlichen Europa. Das Land ist geprägt von rund 6’000 Inseln, Eilanden und Felseninseln und reicht von den Bergen des Pindos‑Gebirges bis zu den flachen Küstenabschnitten rund um Kalamata.
Die beste Reisezeit für Ferien in Griechenland dauert von Mai bis Oktober, wobei der Frühling und Herbst oft unterschätzt werden. Wer besonders günstige Griechenland-Strandferien sucht, findet vor allem in der Vor- und Nachsaison und ausserhalb der Schulferien attraktive Angebote.
Im Frühling klettern die Temperaturen vielerorts auf 18 bis 24 Grad, etwa auf Thassos oder in Mani. In dieser Zeit beginnen die Olivenhaine zu duften und Wanderwege wie der Abschnitt bei Zagori gehören fast noch einem selbst.
Der Sommer wird heiss: Auf Kos und vielen anderen Inseln bringt das Klima oft Temperaturen um die 30 Grad. Deswegen suchen Menschen dann Küstenabschnitte mit angenehmem Wind, beispielsweise in Regionen mit Meltemi-Wind rund um Mykonos.
Der Herbst bringt auf Kreta oder an der Küste der im Norden Griechenlands gelegenen Halbinsel Chalkidiki stabile Temperaturen mit 20 bis 26 Grad und bietet ideale Voraussetzungen für Badeferien und Ausflüge.
Der Winter ist ruhig und mild, rund um Thessaloniki meist zwischen 10 bis 15 Grad, und lohnt sich vor allem für Kulturreisen abseits der Massen, wie nach Athen mit seinen Museen und antiken Stätten.
Für Griechenland Ferien fliegt man aus der Schweiz mit direkten Flügen zu grossen Flughäfen wie Athen, Heraklion, Rhodos oder Korfu. In den Sommermonaten bestehen zudem zahlreiche Verbindungen zu Inseln wie Kos, Santorini und Mykonos. Wer danach noch zu kleineren Inseln wie Syros, Samos oder Astypalea weiter will, gelangt mit regionalen Fähren oder einem Inlandsflug problemlos dorthin, sodass auch die abgelegeneren Ferienorte in Griechenland gut erreichbar sind.
Griechenland Urlaub: Sehenswürdigkeiten
Griechenland verbindet weltberühmte Kulturschätze mit Landschaften, die Menschen seit Jahrtausenden faszinieren. In Athen zählt die Akropolis mit dem Parthenon zum Wahrzeichen des Landes und thront über der Stadt, während im antiken Theater von Epidaurus selbst ein leises Flüstern auf der Bühne noch auf den obersten Rängen hörbar ist. Auf Kreta erzählt der Palast von Knossos von der minoischen Kultur, und nach Delphi lohnt sich ein Abstecher, wo das Orakel einst Könige und Feldherren in die Irre führte. Schlendern Sie durch die Gassen von Santorini, dessen weissgetünchten Häuser über dem Steilhang weltbekannt sind.
Wer abseits der bekannten Pfade sucht, wird ebenfalls fündig. Die Höhlen von Diros auf Mani führen in unterirdische Seen und Tropfsteinformationen in eine fast mythische Welt. Klein und abgelegen: Die Insel Kastellorizo ist bei Gästen kaum bekannt. Mit nur neun Quadratkilometern ist sie winzig, doch genau darin liegt ihr Reiz: pastellfarbene Häuser, im Hafen dümpeln Fischerboote und im klaren Wasser tauchen gelegentlich Schildkröten oder Mönchsrobben auf.
Kanal von Korinth
Der Kanal von Korinth verbindet den Golf von Korinth mit dem Saronischen Golf und trennt den Peloponnes vom Festland. Mit einer Länge von knapp 6,5 Kilometern und bis zu 80 Meter hohen Felswänden bietet er nicht nur eine wichtige Verkehrsverbindung, sondern auch eine eindrucksvolle Kulisse für Schiffe und Jachten. Die Aussicht auf die umliegenden Felsen und die historische Bedeutung des Kanals ziehen viele Interessierte an.
Epidaurus
Epidaurus war das wichtigste Heilzentrum der Antike, gewidmet dem Heilgott Asklepios, und ist heute bekannt für sein antikes Theater, das für seine hervorragende Akustik berühmt ist. Ein auf der Bühne geflüstertes Wort ist noch auf dem obersten Rang zu hören. Gäste erkunden die beeindruckende Architektur, die gut erhaltenen Ruinen und die Umgebung, die von Olivenhainen umgeben ist. Das Theater bietet Platz für bis zu 14’000 Personen und ist ein bemerkenswertes Beispiel griechischer Baukunst.
Olympia
Im Nordwesten des Peloponnes ist Olympia der Geburtsort der Olympischen Spiele und ein bedeutendes archäologisches Zentrum. Bereits ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. trafen sich Athleten aus ganz Griechenland, um zu Ehren des Zeus zu Wettkämpfen anzutreten; die Ruinen des antiken Heiligtums sind bis heute beeindruckend. Das Archäologische Museum zeigt bedeutende Funde wie den Hermes des Praxiteles. Zudem können Besuchende die Überreste des Stadions und des Tempels besichtigen, die ein eindrückliches Bild der Antike vermitteln.
Altstadt von Rhodos
Die Altstadt von Rhodos gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und zählt zu den besterhaltenen mittelalterlichen Städten Europas. Ein faszinierendes Labyrinth aus engen Gassen und historischen Gebäude erinnern an die Zeit der Johanniter im 14. Jahrhundert. Die mächtigen und gut erhaltenen Stadtmauern umschliessen zahlreiche Sehenswürdigkeiten, darunter den Grossmeisterpalast und die Johanniterkirche. Hier lässt sich die Geschichte der Insel hautnah erleben, während Cafés und Boutiquen zum Verweilen einladen.
Palast von Knossos
Der Palast von Knossos gilt als das bedeutendste archäologische Zeugnis der minoischen Kultur und ist der grösste bronzezeitliche Palast der Ägäis. Die Ruinen zeigen eindrucksvoll die fortschrittliche Bauweise und Kunstfertigkeit der damaligen Zeit. Der Sage nach soll die Anlage das Labyrinth des Minotaurus beherbergt haben. Die teilweise rekonstruierten Fresken und weitläufigen Ruinen lassen die Geschichte des Ortes lebendig werden und machen den Palast zu einem Highlight aller Kreta-Ferien.
Griechenland: Regionenübersicht
- Ferien Olympische Riviera
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Griechenland: Unsere Ferientipps
Wer Ferien Griechenland im Oktober oder April plant: Das Land spricht ganzjährig unterschiedliche Reisegruppen an, die jeweils ihre eigenen Interessen verfolgen. All Inclusive, Last Minute oder aktive Ferien – Griechenland hat die Auswahl.
Zu den absoluten Klassikern an Reisetipps, die jeder einmal gemacht haben sollte, gehört Inselhüpfen in den Kykladen. Zwischen Santorini, Paros und Naxos gehören kurze Fährwege, weisse Dörfer und Strände in allen Blau- und Türkistönen zum Programm; ein Mix aus Badeferien, Kulinarik und kleinen Entdeckungen. In Thessalien, einer Region im Zentrum Griechenlands, thronen die jahrhundertealten Meteora-Klöster auf bis zu 400 Meter hohen Sandsteinfelsen. Der Name “Meteora” bedeutet so viel wie “in der Luft schwebend” - und genau so wirken sie.
Zu Geheimtipps für Neugierige zählt unter anderem das Zagori-Gebiet im Nordwesten von Griechenland. Die Region ist eine der grünsten und stillsten Ecken des Landes mit Steindörfern, alten Bogenbrücken und einer der tiefsten Schluchten der Welt, der Vikos-Schlucht. Nisyros, eine ruhige Dodekanes-Insel, ist bei vielen Reisenden unbekannt, dabei hat sie etwas zu bieten, das sonst kaum eine griechische Insel vorweisen kann: einen aktiven Vulkan, in den man hinein spazieren kann. Es fühlt sich an wie ein anderer Planet und ist ein Erlebnis, das lange im Gedächtnis bleibt. Alonissos ist Teil des grössten Meeresschutzgebiets Europas und mit etwas Glück tauchen an der Wasseroberfläche Delfine und die seltene Mittelmeer-Mönchsrobbe auf.
Was im Koffer für Griechenland nicht fehlen sollte:
- Leichter Schal oder Pareo für Tempelbesuche, kühle Abende und spontane Picknicks
- Griechisch-Spickzettel: ein paar Worte auf Griechisch sind das beste Eis, das man brechen kann
- Leichte Jacke für den Meltemi-Wind
- Schnorchelset
Griechenland: Highlights
Griechenland steckt voller Orte, die mehr sind als Kulisse; von ikonischen Wahrzeichen bis zu stillen Winkeln, die man so schnell nicht vergisst. In Delphi liegt das Orakel auf einer Terrasse unterhalb des Parnass, wo sich die Steinmauern in den Hang schmiegen. Auf Korfu eröffnet der Achilleion-Palast mit seinen Terrassen den Blick auf das Ionische Meer. Die Meteora-Klöster bei Kalambaka stehen auf senkrechten Felsen, die aus der Ebene ragen. Die Samaria-Schlucht auf Kreta ist mit ihren steilen Felswänden eine eindrucksvolle Landschaft, die sich vom Omalos-Plateau bis nach Agia Roumeli erstreckt. Die Altstadt von Chania auf der Insel Kreta verbindet venezianische Bauten mit engen Gassen, die sich zwischen kleinen Plätzen, Werkstätten und Tavernen hindurchwinden.
Meteora-Klöster
Sechs Klöster thronen auf bis zu 400 Meter hohen Sandsteinfelsen in der thessalischen Ebene und wirken, als würden sie über dem Tal schweben. Einige der Anlagen sind bis heute bewohnt und können besichtigt werden. Im 14. Jahrhundert waren sie nur per Seilnetz erreichbar, aber heute ermöglichen Treppenpfade den Zugang. Die Meteora-Klöster sind ein Ort der Ruhe und Spiritualität und gehören seit 1988 dem UNESCO-Weltkulturerbe an.
Orakel von Delphi
Das Orakel von Delphi liegt am Fusse des Parnass-Gebirges und war eines der wichtigsten Heiligtümer der Antike. Könige und Feldherren reisten hierher, um das berühmte Orakel der Gottheit Apollon zu befragen. Heute zeigt das Museum bemerkenswerte Funde wie den Wagenlenker von Delphi. Die Ruinen der Tempelanlage und das eindrückliche Theater zeugen von der einstigen Bedeutung der damaligen Zeit. Die Lage inmitten von Olivenhainen und Berglandschaften macht den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Akropolis von Athen
Die Akropolis thront über Athen und ist seit über 2’500 Jahren das Wahrzeichen der Stadt. Der Parthenon, der Göttin Athena geweiht, ist das bekannteste Bauwerk und zeugt von der antiken Baukunst. Besuchende können die beeindruckenden Ruinen erkunden und rund um die Hügel laden die Viertel Plaka und Anafiotika zu Spaziergängen durch enge Gassen und kleine Tavernen ein. Die Akropolis ist ein Muss für alle, die Geschichte und Kultur bewundern.
Santorini
Santorini ist wohl das bekannteste Bild Griechenlands und beeindruckt mit weissen Häusern, blauen Kuppeln und spektakulären Sonnenuntergängen über der Caldera. Die Insel entstand durch einen der grössten Vulkanausbrüche der Geschichte. Heute ist sie ein beliebtes Ziel bei Reisenden. Die Strände, wie der rote und der schwarze Strand, laden zum Verweilen ein. Die lokale Küche, geprägt von frischen Meeresfrüchten, ist ein Genuss für alle, die kulinarische Erlebnisse schätzen.
Altstadt und Hafen von Chania
Die Altstadt von Chania gehört zu den stimmungsvollsten Orten Kretas: venezianische Fassaden, enge Gassen und kleine Werkstätten prägen das historische Zentrum. Der Hafen ist ein beliebter Ort, um in den Tavernen und Cafés eine Pause einzulegen, während man die Atmosphäre geniesst und die Jachten beobachtet. Der markante Leuchtturm aus dem 16. Jahrhundert gilt als Wahrzeichen. Kurioses Detail: Der Leuchtturm wurde im 19. Jahrhundert von Ägyptern restauriert, daher sein ungewöhnlicher, leicht orientalischer Stil.
Griechenland: Naturhighlights
Griechenland wird oft auf Strände und Ruinen reduziert, dabei steckt das Land voller Naturwunder. Tiefe Schluchten, versteinerte Wälder, unterirdische Seen und markante Gebirgszüge zeigen, wie vielfältig das Land eigentlich ist.
Dazu gehört die Vikos-Schlucht im Pindosgebirge, wo schmale Pfade entlang heller Kalksteinwände führen. Auf der Insel Lesbos prägt der versteinerte Wald bei Sigri die Landschaft mit seinen massiven Stämmen. Der Olympus erhebt sich als markanter Gipfel über die Region Pieria und gilt seit der Antike als Sitz der Götter. In der Samaria-Schlucht auf Kreta verengt sich der Weg zwischen hohen Felswänden, deren Schatten auch im Hochsommer wohltuende Kühle bietet. Auf Kefalonia wirkt die Melissani-Höhle mit ihrem unterirdischen See und den schrägen Lichtkegeln besonders beeindruckend. Die Balos-Lagune am Kap Tigani auf Kreta zeigt mit ihren hellen Sandbänken und dem rauen Terrain der Halbinsel Gramvousa eine charakteristische Landschaft.
Melissani-Höhle
Auf Kefalonia liegt die Melissani-Höhle halb unter der Erde, halb offen zum Himmel: Das Dach ist vor Jahrtausenden eingestürzt und lässt heute Tageslicht auf den türkisfarbenen See und die Stalaktiten einfallen. Mit kleinen Booten gelangt man ins Innere und erhält einen hautnahen Blick auf die Schönheit der Natur und das Farbenspiel des Wassers. Mittags, wenn die Sonne senkrecht einfällt, ist der Effekt am stärksten.
Berg Olymp
Der Olymp ist nicht nur mythologischer Sitz der Götter, sondern auch eines der markantesten Gebirge und der höchste Berg Griechenlands. Seine Gipfel ragen über 2’900 Meter in den Himmel und bieten alpine Landschaften, die man im Mittelmeerraum kaum erwartet. Die Aufstiegsrouten führen durch dichte Wälder, felsige Höhlen und schroffe Felspassagen. Wer den Gipfel Mytikas erreicht, steht wortwörtlich dort, wo Zeus thronte; der Ausblick gibt dem Mythos recht.
Versteinerter Wald
Der versteinerte Wald auf Lesbos ist ein seltenes Naturdenkmal, das die Überreste von Bäumen zeigt, die vor 20 Millionen Jahren lebten. Die Versteinerungen sind durch vulkanische Aktivität entstanden; Wurzeln und Blätter so präzise, dass die Holzstruktur noch heute sichtbar ist. In diesem UNESCO-Geopark können Besuchende auf markierten Wegen zwischen versteinerten Baumstämmen und umgebender Landschaft spazieren.
Vikos-Schlucht
Die Vikos-Schlucht im Zagori-Gebiet gilt als eine der tiefsten Schluchten der Welt im Verhältnis zu ihrer Breite; stellenweise über 900 Meter tief und kaum breiter als ein Fluss. Wer hindurch wandert, trifft auf eine einzigartige Flora und Fauna, uralte Platanenwälder, Gebirgsflüsse sowie Steinbrücken aus dem 18. Jahrhundert. Zu empfehlen: der Blick von den Aussichtspunkten rund um das Dorf Monodendri.
Apoplystra bei Agios Pavlos
Das Apoplystra bei Agios Pavlos an der Südküste Kretas ist für seine markanten, wellenförmigen Felsformationen bekannt, die über Jahrhunderte durch Wind und Meer geformt wurden. Fun Fact: Die geschwungenen Felswellen erinnern viele an versteinerte Sanddünen; tatsächlich bestehen sie aus weichem Sedimentgestein, das sich besonders leicht formen lässt. Nach dem Abstieg lädt der kleine Strand unterhalb der Felsen mit klarem, tiefblauem Wasser zu einer kurzen Abkühlung ein.
Griechenland: Top Strände
Die Strände Griechenlands unterscheiden sich je nach Region deutlich. Manche Strände begeistern mit schroffen Felsen und kristallklarem Wasser zum Schnorcheln, andere mit flachen Buchten, in denen Kinder stundenlang plantschen können. Wieder andere überraschen mit einer Farbe oder Landschaft, die man so nicht erwartet hätte.
Auf Rhodos bietet die Tsambika-Bucht weite Sandflächen zwischen zwei felsigen Vorsprüngen. In Chalkidiki verläuft der Sani-Strand zwischen Dünen und Pinien, deren leises Rascheln über den ganzen Küstenabschnitt hinweg hörbar ist. Auf Kos erstreckt sich Tigaki über lange, flache Strandabschnitte, perfekt für ausgedehnte Spaziergänge am Wasser. Auf Kreta liegt der Elafonisi-Strand, dessen Sand rosa schimmert und mit seinen seichten Lagunenbereichen ein beliebtes Reiseziel ist. Auf Paros prägt Kolymbithres mit seinen glatt geschliffenen Granitplatten und den dazwischenliegenden Buchten das Landschaftsbild der Nordküste.
Elafonisi-Strand
Rosaschimmernder Sand, flache Lagunen und eine fast karibische Atmosphäre machen Elafonisi zu einem der aussergewöhnlichsten Strände Griechenlands. Wussten Sie schon: Die Farbe Rosa ist auf zermahlene Muschelschalen und korallenähnliche Organismen zurückzuführen. Die flachen Buchten laden zum Schwimmen und Entspannen ein, aber auch zu Spaziergängen und kleinen Erkundungen in der umliegenden Natur. Eine Sandbank führt zur vorgelagerten Insel, die man bei ruhiger See zu Fuss erreichen kann.
Tsambika-Bucht
Auf Rhodos liegt die Tsambika-Bucht geschützt zwischen zwei Hügeln: feiner, goldener Sand, warmes, flaches Wasser und kaum Wellen. Die Bucht bietet eine ruhige Atmosphäre, die zu entspannten Stunden am Meer einlädt. Die nahe gelegene Tsambika-Kirche ist ein beliebtes Ziel für Besuche. Wer nach dem Strandtag noch genügend Energie hat, kann den Aufstieg zur Kirche wagen, die nach rund 300 Stufen einen weiten Blick über die Küste und die gesamte Bucht eröffnet.
Sani-Strand Chalkidiki
Südlich von Thessaloniki, eingebettet zwischen Pinienwäldern und üppiger Vegetation, besticht der Sani-Strand in Chalkidiki mit feinem, goldenem Sand und klarem, türkisfarbenem Wasser. Besuchende probieren verschiedene Wassersportarten aus, während andere wiederum in den nahegelegenen Tavernen griechische Spezialitäten wie Fisch und Gyros geniessen. Weniger bekannt, aber absolut bemerkenswert: Gleich hinter dem Strand liegen die Sani Wetlands, ein geschütztes Feuchtgebiet mit über 200 Vogelarten, darunter Purpurreiher, Löffler und sogar Flamingos. Ideal für kurze Spaziergänge und Birdwatching ist dieses Naturgebiet allemal.
Kolymbithres-Strand
Der Kolymbithres-Strand auf Paros überzeugt mit seinen einzigartigen Felsformationen und dem klaren Wasser. Glattgeschliffene Granitfelsen formen kleine Becken und Mini-Buchten, die fast wie natürliche Skulpturen wirken. Diese kleinen Buchten sind wie gemacht für eine Pause am Meer. Hier können alle, die das Meer lieben, schwimmen oder einfach die Sonne geniessen. Die Umgebung bietet zudem Möglichkeiten für Wassersport und Spaziergänge entlang der Küste.
Agios-Georgios-Strand
Der Agios-Georgios-Strand auf Naxos ist bekannt für seinen feinen Sand und das klare, flache Wasser. Die ruhige Atmosphäre eignet sich für entspannte Strandtage am Meer. In der Nähe befinden sich einige Tavernen, die lokale Spezialitäten wie frischen Fisch und Dakos, das kretische Gerstenbrot mit Tomaten, Olivenöl und Feta, anbieten. Der Strand ist ideal für Familien und alle, die Sonne und Meer schätzen.
Griechenland: Wissenswertes
Griechenland: Häufig gestellte Fragen
Die beste Reisezeit für Griechenland liegt meist zwischen Mai und Oktober, wenn sich die Temperaturen an Küstenorten wie Nafplio oder Chania von ungefähr 22 Grad im späten Frühling bis zu rund 32 Grad im Hochsommer bewegen. Auf Inseln wie Naxos bleibt das Meer im Juli und August mit etwa 24 bis 26 Grad angenehm warm. Der September zeigt in Regionen wie Paros oft stabile Tage mit etwa 27 Grad, wodurch Wanderungen auf Wegen rund um Lefkes gut möglich sind. Im Landesinnern von Thessalien, etwa bei Larisa, steigen die Temperaturen im Hochsommer teils höher, während der Frühling in Epirus mit Orten wie Ioannina mild bleibt. Der Winter ist in Athen mit 10 bis 15 Grad vergleichsweise sanft und eignet sich für Besuche archäologischer Anlagen, ohne grössere Hitze zu erwarten.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Griechenland zählen Orte, die ihre historische Struktur klar zeigen. In Athen vermittelt die Akropolis mit dem Parthenon ein direktes Bild der klassischen Architektur, während im antiken Olympia auf dem Peloponnes die Reste des Zeus-Tempels den früheren Aufbau der Anlage erkennen lassen. Auf Kreta zeigt der Palast von Knossos seine farbigen Wandfragmente, die einen Eindruck der minoischen Kultur geben. In Thessaloniki prägt die Rotunde das Stadtbild, da ihre runde Form sich deutlich von den umliegenden Gebäuden abhebt. Die Meteora-Klöster bei Kalambaka stehen auf hohen Sandsteinfelsen, deren steile Wände seit Jahrhunderten nur über schmale Wege oder alte Zugvorrichtungen erreichbar waren. Jede dieser Stätten bietet einen eigenen Zugang zur Geschichte des Landes.
Die lokale Küche Griechenlands zeigt starke Bezüge zu regionalen Böden und saisonalen Produkten. In der Mani auf dem Peloponnes entsteht aus kleinen Oliven der Sorte Koroneiki ein kräftiges Öl, das in vielen Gerichten dominiert. Auf Lesbos hat der Ort Kalloni einen Ruf für Sardellen, die dort in flachen Buchten gefangen und oft frisch verarbeitet werden. In Epirus prägen Gerichte wie Blätterteige aus Metsovo mit Kräutern und lokalem Käse die einfache, aber aromatische Küche. Auf Naxos hat der Graviera-Käse durch die Haltung von Tieren auf Bergweiden einen leicht nussigen Geschmack. In Thessaloniki findet man an der Modiano-Markthalle oft Bougatsa, die je nach Region entweder mit Vanillecreme oder salzigem Käse gefüllt wird. Diese Vielfalt entsteht aus Landschaft, Klima und regionalen Anbaumethoden.
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