Antalya Ferien
Wo das Taurusgebirge auf das türkisblaue Mittelmeer trifft, entfaltet sich Antalya in seiner ganzen Pracht: eine Stadt, die jahrtausendealte Geschichte mit lebendiger Küstenkultur, sonnenverwöhnten Stränden und einem entspannten mediterranen Lebensgefühl verbindet.
Sobald Sie in Antalya aus dem Flieger steigen, liegt dieses warme, würzige Aroma in der Luft, irgendwo zwischen Jasmin, Meersalz und frisch gebackenem Simit. Im Altstadtviertel Kaleiçi wird durch enge Kopfsteinpflastergassen gebummelt, vorbei am mächtigen Hadrianstor, das seit fast 2'000 Jahren an seinem Platz steht. Auf dem Basar nebenan türmen sich getrocknete Feigen, leuchtend roter Sumach und Stapel von Gewürzen. Wer den Trubel hinter sich lassen möchte, findet in der Umgebung traumhafte Strände wie den kilometerlangen Lara Beach oder die versteckten Buchten Richtung Side. Am Abend dann: ein Tisch direkt am alten Hafen, ein Glas Çay in der Hand, das Mittelmeer davor und dahinter die Gipfel des Taurus.
Diese Mischung aus Geschichte, Meer und kleinen Alltagsmomenten macht diese Küstenstadt so besonders und genau das lässt sich mit Flug und Hotel Antalya von Migros Ferien unkompliziert erleben.
Antalya Urlaub: Lage, beste Reisezeit und Anreise
Antalya liegt an der Türkischen Riviera im Südwesten des Landes, eingebettet zwischen dem Taurusgebirge im Norden und dem Mittelmeer im Süden und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Stadt erstreckt sich entlang einer weiten Küstenlinie mit langen Stränden und einem geschützten Hafenbecken.
Antalya profitiert von über 300 Sonnentagen im Jahr; die Wahl des richtigen Reisezeitpunkt hängt also davon ab, was Sie suchen. Für Badeferien in Antalya ist die beste Reisezeit von Mai bis Oktober. Dann ist das Meer warm und die Tage lang. Kultur- und Stadtbesichtigungen eignen sich besonders im März bis Juni sowie September bis November, wenn die Hitze nachlässt. Besonders günstige Antalya und Türkei Ferien findet man häufig in der Vor- und Nachsaison.
Im Frühling liegen die Temperaturen meist schnell bei 20 bis 25 Grad. Auf Wegen wie dem Abschnitt des Lykischen Wegs bei Çıralı bleibt es dann angenehm ruhigund man hört oft nur das Meer und ein paar Zikaden.
Im Sommer sind Werte über 30 Grad normal. Aber genau dafür gibt es die Bucht von Olympos, wo dichte Pinienwälder natürlichen Schatten spenden. Abends zieht das Leben in die Gassen von Kalkan, wo die Sonne erst spät untergeht und die Restaurants bis weit nach Mitternacht besetzt sind.
Der Herbst bringt 22 bis 28 Grad und wirkt deutlich ruhiger. An den Felsen von Adrasan ist das Wasser dann besonders klarund viele Boote fahren nur noch halbtags raus.
Im Winter liegen die Temperaturen oft zwischen 10 und 15 Grad. Orte wie Termessos lassen sich dann gut erkunden; die Pfade sind leererund die kühle Luft macht die kurzen Anstiege angenehmer.
Die Anreise ist unkompliziert: Von der Schweiz aus gibt es regelmässige Direktflüge nach Antalya, die rund 3,5 bis 4 Stunden dauern. Der Flughafen liegt nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, sodass man schnell am Meer, in der Altstadt oder im Hotel ist.
Klima: Antalya & Umgebung
Durchschnittlich 3060 Sonnenstunden pro Jahr
Antalya Ferien: Sehenswürdigkeiten
Antalya hat mehr zu bieten, als die meisten erwarten. Das Theater von Aspendos zum Beispiel ist fast 2’000 Jahre alt und wird bis heute für Konzerte genutzt; die Akustik ist so gut, dass man auch auf den obersten Rängen jedes Wort versteht. In der Altstadt Kaleiçi fallen die alten Holzerker sofort ins Auge und in den engen Gassen findet man kleine Läden, Cafés und Werkstätten. Am Yivli-Minarett zeigen die blauen Fayencen feine Handarbeit, die sich seit Jahrhunderten kaum verändert hat. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, fährt nach Perge: Dort stehen lange Säulenreihen, die einen guten Eindruck vom früheren Stadtleben geben. Und oben am Hıdırlık-Turm am Rand der Altstadt lohnt sich ein Abstecher kurz vor Sonnenuntergang, der Blick über die Bucht von Konyaaltı ist von dort oben unvergesslich.
Ein Ort, den viele gar nicht kennen, ist das Suna & İnan Kıraç Kaleiçi Museum. In zwei historischen Häusern zeigt es, wie das Alltagsleben in Antalya früher aussah mit kleinen Szenen, alten Handwerksstücken und liebevoll eingerichteten Räumen, die man sonst kaum zu sehen bekommt.
Amphitheater von Side
Das Amphitheater von Side ist eine beeindruckende antike Stätte, sogar eines der grössten der antiken Welt. Es stammt aus dem 2. Jahrhundert, fasste damals rund 15’000 Menschen und diente einst als Schauplatz für Gladiatorenkämpfe sowie Theateraufführungen. Anders als viele andere römische Theater steht es nicht in einem Hang gebaut, sondern wurde komplett freistehend errichtet; eine technische Besonderheit, die man vor Ort gut erkennt. Heute sitzt man dort bei Sonnenuntergang, hört Konzerte und vergisst kurz, was diese Steine alles gesehen haben.
Perge
Perge, eine antike Stadt in der Nähe von Antalya, bietet beeindruckende Ruinen aus der römischen Zeit. Die Stadt war in der Antike eine echte Metropole mit bis zu 100’000 Einwohnern, einer langen Prachtstrasse, Thermen, einem Stadion und einem Theater. Besuchende können heute durch die Überreste der Agora schlendern und die eindrucksvollen Säulenstrassen erkunden. Besonders bemerkenswert: Durch die Stadtmitte floss ein künstlicher Kanal, der die Strasse kühlte und bewässerte. Eine Art antike Klimaanlage.
Amphitheater von Aspendos
Das Amphitheater von Aspendos, nahe Belek, gilt als eines der am besten erhaltenen antiken Theater der Welt und bot Platz für rund 15’000 Menschen. Das Theater aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. ist so gut erhalten, dass man kaum glaubt, es sei 1'800 Jahre alt. Der Grund dafür ist ungewöhnlich: Die Seldschuken nutzten das Gebäude im Mittelalter als Karawanserei und später als Palast und hielten es dadurch in Schuss, anstatt es verfallen zu lassen. Die Akustik ist bis heute so gut, dass man selbst leise Stimmen von den oberen Reihen aus hört; ein Grund, warum hier gelegentlich noch Konzerte stattfinden.
Ruinen von Phaselis
Phaselis, gegründet im 7. Jahrhundert v. Chr. von rhodischen Siedlern, ist eine der schönsten Ruinenstätten der ganzen Region und liegt direkt am Meer, umgeben von Pinienwäldern und drei kleinen Buchten. Die antike Stadt war früher ein wichtiger Handelshafen, was man noch gut an der langen Hauptstrasse erkennt, die direkt zum Wasser führt. Zwischen den Ruinen stehen alte Säulenreste, ein kleines Theater und Teile der Stadtmauer, die heute fast mit der Landschaft verschmelzen. Und wenn man früh am Morgen dort ist, sieht man oft Schildkröten, die sich zwischen den Pinien bewegen; ein Hinweis darauf, wie ruhig und geschützt die Gegend geblieben ist.
Hıdırlık-Turm
Der historische Hıdırlık-Turm steht am Rand der Altstadt von Antalya und ist eines der ältesten Bauwerke der Stadt. Der runde Steinturm stammt aus der Römerzeit im 2. Jahrhundert und diente vermutlich zuerst als Wachturm, später als Leuchtturm. Von oben hat man einen tollen Blick über die Bucht von Konyaaltı und die Küstenlinie, die sich bis zum Taurusgebirge zieht. Rund um den Turm sitzen am Abend viele Menschen auf den Mauern, um den Sonnenuntergang zu sehen; ein einfacher, aber schöner Moment.
Antalya & Umgebung: Ihre Ferienorte im Überblick
Ferien in Antalya: Unsere Tipps und Ideen
Antalya ist mehr als Strand und All Inclusive. Wer etwas tiefer eintaucht, merkt schnell, dass die Stadt und die Umgebung vielfältig sind. In Kaleiçi lohnt es sich, einfach durch die Gassen zu laufen, kleine Innenhöfe zu entdecken und zwischendurch einen Çay zu trinken. Wer gerne aktiv ist, findet entlang der Küste einfache Wege mit Blick aufs Meer oder besucht das antike Aspendos, das bis heute beeindruckt.
Kulinarisch sollte man ein paar typische Gerichte unbedingt probieren: Piyaz, ein erfrischender Bohnensalat mit Tahini; Şiş Köfte, würzige Fleischspiesse; und Tirmis, eingelegte Lupinen, die oft als kleiner Snack gereicht werden.
Wer zur richtigen Zeit in Antalya ist, sollte einen Abend im Stadion von Antalyaspor einplanen. Die Leidenschaft der türkischen Fans verbreitet gute Laune und ist ein besonderes Erlebnis.
Weitere Ideen für zwischendurch: ein kurzer Abstecher zur Karain-Höhle, einer der ältesten Fundstellen der Region. Der Eingang liegt etwas oberhalb des Tals und im Inneren sieht man noch Spuren von früheren Siedlungen. Oder ein entspannter Badestopp zwischen den Buchten von Phaselis. Die Ruinen liegen direkt am Wasser und zwischen den Pinien findet man immer wieder kleine Stellen, an denen man fast allein ins Meer kommt.
Was im Koffer für Antalya nicht fehlen sollte:
- Kleingeld in türkische Lira immer dabei
- Leichte Stofftasche für Märkte, Strand oder spontane Einkäufe
- Leichte Jacke oder Tuch: Abends am Hafen kann es durch den Wind schnell frisch werden
- Bequeme Stadtschuhe: Kaleiçi hat Kopfsteinpflaster und viele kleine Treppen
Antalya & Umgebung: Highlights
In der Region Antalya liegen viele Orte nah beieinanderund jeder zeigt eine andere Seite der Küste. In Phaselis führen alte römische Wege direkt ans Wasserund zwischen den Pinien findet man immer wieder ruhige Stellen zum Sitzen. Auf dem Plateau von Termessos, hoch oben im Taurusgebirge, erwartet einen eine fast vollständig erhaltene Ruinenstadt mit Blick über die gesamte Bergkette. Das Theater dort oben, halb vom Wald überwuchert, ist eines der eindrücklichsten Bilder der ganzen Region. Am Hafen von Kaş schaukeln die Boote ruhig im Wasserund die griechische Insel Meis (Kastellorizo) zeichnet sich deutlich am Horizont ab. Und in Side stehen antike Tempel so nah am Meer, dass das Abendlicht die Steine in einem anderen Ton erscheinen lässt als mittags.
Ein Highlight, das kaum jemand auf dem Radar hat:
- Die Lyrboton-Siedlung nördlich von Antalya ist ein stilles, weitläufiges Ruinenfeld mit alten Olivenpressen, das einen guten Eindruck vom Alltag früherer Bewohner gibt.
Amphitheater von Side
Das Amphitheater von Side ist eine beeindruckende antike Stätte, sogar eines der grössten der antiken Welt. Es stammt aus dem 2. Jahrhundert, fasste damals rund 15’000 Menschen und diente einst als Schauplatz für Gladiatorenkämpfe sowie Theateraufführungen. Anders als viele andere römische Theater steht es nicht in einem Hang gebaut, sondern wurde komplett freistehend errichtet; eine technische Besonderheit, die man vor Ort gut erkennt. Heute sitzt man dort bei Sonnenuntergang, hört Konzerte und vergisst kurz, was diese Steine alles gesehen haben.
Kaleici
Die Altstadt Kaleiçi ist der älteste Teil von Antalya und einer jener Orte, die man am besten ohne Plan erkundet. Die engen Gassen aus osmanischer Zeit führen vorbei an römischen Mauerresten, kleinen Cafés und Holzhäusern, die zum Teil noch bewohnt sind. Am Hıdırlık-Turm öffnet sich der Blick über die Buchtund unten an der Marina schaukeln die Boote zwischen Restaurants und kleinen Werkstätten. Abends ist Kaleiçi besonders schön: weniger Betrieb, warmes Licht und Restaurants, die in alten Innenhöfen servieren.
Perge
Perge, eine antike Stadt in der Nähe von Antalya, bietet beeindruckende Ruinen aus der römischen Zeit. Die Stadt war in der Antike eine echte Metropole mit bis zu 100’000 Einwohnern, einer langen Prachtstrasse, Thermen, einem Stadion und einem Theater. Besuchende können heute durch die Überreste der Agora schlendern und die eindrucksvollen Säulenstrassen erkunden. Besonders bemerkenswert: Durch die Stadtmitte floss ein künstlicher Kanal, der die Strasse kühlte und bewässerte. Eine Art antike Klimaanlage.
Amphitheater von Aspendos
Das Amphitheater von Aspendos, nahe Belek, gilt als eines der am besten erhaltenen antiken Theater der Welt und bot Platz für rund 15’000 Menschen. Das Theater aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. ist so gut erhalten, dass man kaum glaubt, es sei 1'800 Jahre alt. Der Grund dafür ist ungewöhnlich: Die Seldschuken nutzten das Gebäude im Mittelalter als Karawanserei und später als Palast und hielten es dadurch in Schuss, anstatt es verfallen zu lassen. Die Akustik ist bis heute so gut, dass man selbst leise Stimmen von den oberen Reihen aus hört; ein Grund, warum hier gelegentlich noch Konzerte stattfinden.
Ruinen von Phaselis
Phaselis, gegründet im 7. Jahrhundert v. Chr. von rhodischen Siedlern, ist eine der schönsten Ruinenstätten der ganzen Region und liegt direkt am Meer, umgeben von Pinienwäldern und drei kleinen Buchten. Die antike Stadt war früher ein wichtiger Handelshafen, was man noch gut an der langen Hauptstrasse erkennt, die direkt zum Wasser führt. Zwischen den Ruinen stehen alte Säulenreste, ein kleines Theater und Teile der Stadtmauer, die heute fast mit der Landschaft verschmelzen. Und wenn man früh am Morgen dort ist, sieht man oft Schildkröten, die sich zwischen den Pinien bewegen; ein Hinweis darauf, wie ruhig und geschützt die Gegend geblieben ist.
Antalya & Umgebung: Naturhighlights
Die Natur rund um Antalya vereint viele unterschiedliche Landschaften auf kleinem Gebiet. Im Köprülü-Canyon schlängelt sich der Fluss durch enge Kalksteinfelsenund das Wasser bleibt selbst im Sommer kühl. In den Wäldern von Geyikbayırı, bekannt unter Kletterfans aus ganz Europa, stehen hohe Kiefern und die Luft riecht entsprechend harzig. Die Ebenen bei Kumluca wirken durch die vielen Gewächshäuser wie ein Mosaik aus Glasflächen, die das Sonnenlicht spiegeln. Am Yanartaş, dem brennenden Fels, steigen seit der Antike kleine Flammen aus dem Boden; ein Naturphänomen, das durch austretendes Methangas entsteht und nachts besonders eindrücklich wirkt. Und am Strand von Patara treffen weite Dünen auf ruhiges Meer.
Ein eher unbekanntes Highlight: die Güver-Schlucht nördlich von Antalya. Eine tiefe, fast stille Kalksteinschlucht, die viele Reisende übersehen, dabei liegt sie nur wenige Minuten ausserhalb der Stadt.
Köprülü-Canyon
Der Köprülü‑Canyon bei Manavgat gehört mit einer Länge von rund 14 Kilometern zu den eindrucksvollsten Flussschluchten im Süden der Türkei. Der Fluss Köprüçay hat sich über viele Jahrtausende tief in den Kalkstein gefressen, an manchen Stellen sind die Wände über 100 Meter hoch. Entlang des Canyons führen einfache Wege und Holzstege, von denen man gut in die Tiefe blicken kann. Ebenfalls führt eine römische Brücke mitten durch den Canyon, die Oluk-Brücke, die rund 2’000 Jahre alt und noch heute vollständig intakt ist. Viele besuchen die Schlucht für eine leichte Wanderung oder eine Rafting-Tour.
Lower Düden Wasserfall
Der Lower Düden Wasserfall ist einer der eindrucksvollsten Orte in Antalya, weil er direkt von einer Klippe ins Meer stürzt. Das Wasser fällt rund 40 Meter tief in die Bucht. Der Aussichtspunkt liegt in einem kleinen Park, der leicht zugänglich ist und sich gut für einen kurzen Stopp eignet. Unterhalb des Wasserfalls gibt es kleine Höhlen, die man nur vom Boot aus sieht. Viele Einheimische erzählen, dass früher Fischer dort Schutz vor der Mittagshitze suchten. Spannend ist auch, dass der Düdenfluss aus mehreren Quellen im Hinterland entspringt und auf seinem Weg durch Antalya teilweise unterirdisch verläuft, bevor er wieder ans Tageslicht kommt.
Ewiges Feuer von Yanartaş
Am Yanartaş, einem Berghang nahe der Küste zwischen Antalya und Kemer, brennt es seit Jahrtausenden – buchstäblich. Der Grund dafür ist natürliches Methan, das durch Risse im Gestein austritt und sich an der Luft selbst entzündet. Schon in der Antike nutzten Seefahrer die Flammen als Orientierungspunkt, weil man sie früher sogar vom Meer aus sehen konnte. Die alten Griechen kannten den Ort gut: Sie verbanden ihn mit der Legende der Chimaira, jenem feuerspeienden Ungeheuer aus der Mythologie. Heute ist der Ort abends am schönsten; wenn es dunkel ist, sieht man die Flammen schon von weitem.
Geyikbayırı
Geyikbayırı ist ein kleines Bergdorf rund 25 Kilometer nordwestlich von Antalya und unter Kletterbegeisterten international ein Begriff. Das Gebiet gilt als eines der Top 10 Klettergebiete weltweit, was angesichts der Kulisse nicht überrascht: Kalksteinfelsen, die aus dem Pinienwald ragen, über 300 eingerichtete Routen und ein Klima, das von Oktober bis April ideale Bedingungen bietet. Entlang der Felsen stehen kleine Camps, Pensionen und Cafés, in denen sich Kletternde aus vielen Ländern treffen. Die Atmosphäre ist entspannt, fast schon familiär.
Damlataşhöhle
Die Damlataşhöhle ist bekannt für ihre beeindruckenden Stalaktiten und Stalagmiten. Die Höhle, ein beliebtes Ziel, hat eine konstante Temperatur und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Die mystische Atmosphäre und die faszinierenden Formationen ziehen viele Besuchende an.
Antalya & Umgebung: Top Strände
Der Konyaaltı-Strand liegt direkt vor der Stadt und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Der Untergrund ist kiesig, was das Wasser auch an vollen Tagen erstaunlich klar hält. Der Lara Beach ist das Gegenteil: ein langer, weicher Sandstreifen mit flachem Einstieg, ideal für Familien. In Belek, bekannt als Golfdestination, bieten die Pinienhaine hinter dem Strand von İleribaşı angenehmen Schatten und eine ruhige Atmosphäre. Die Bucht von Olympos bleibt durch ihre Lage zwischen hohen Felswänden geprägtund der helle Kies reflektiert die Nachmittagssonne auf besondere Weise. Çıralı ist ruhiger, naturbelassener und bei Wiederholungsreisenden beliebt, die den Trubel bewusst meiden.
Kleopatra-Strand
Der Kleopatra-Strand in Alanya an der türkischen Südküste zeichnet sich durch seinen feinen, goldenen Sand und das klare Wasser aus. Durch die Lage direkt unter dem Burgberg hat man fast überall einen schönen Blick auf die Felsen und die Altstadt. Die Küste erstreckt sich über mehrere Kilometer und bietet ideale Bedingungen zum Schwimmen und Sonnenbaden. Entlang der Promenade gibt es einfache Zugänge, Duschen und kleine Cafés. Wussten Sie schon? Der Name geht auf eine Legende zurück: Kleopatra soll hier gebadet haben, und der Sand soll auf ihren Wunsch hin aus Ägypten eingeschifft worden sein.
Strand von Lara
Der Strand von Lara liegt direkt östlich von Antalya und ist einer der bekanntesten Strandabschnitte der ganzen Türkei. Der goldfarbene Strand ist fein und das klare Wasser wird relativ gleichmässig tiefer, was den Strand für gemütliche Badetage angenehm macht. Die Uferpromenade lädt zu Spaziergängen ein und bietet zahlreiche Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten, von Joggingrunden am Strand über Beachvolleyball bis hin zu SUP-Touren oder Kajakfahren. In der Umgebung befinden sich verschiedene Restaurants und Cafés, die lokale Spezialitäten wie Gözleme oder Fisch anbieten.
Konyaaltı-Strand
Der Konyaaltı-Strand, einer der bekanntesten Strände von Antalya, ist rund sieben Kilometer lang und liegt direkt unterhalb des Taurusgebirges. Der Untergrund besteht aus feinem Kies, wodurch das Wasser fast immer klar bleibt, selbst an Tagen mit vielen Besuchenden. Entlang der Promenade gibt es Cafés, Volleyballfelder, Spielplätze und Liegestühle**. Breite Wege laden zudem zum Spazieren und Velofahren ein. Locals kommen hier genauso hin wie Urlaubende; das gibt dem Strand eine entspannte, alltägliche Atmosphäre.
Strand von Olympos
Der Strand von Olympos gehört zu den schönsten der ganzen Küste und ist gleichzeitig einer der am wenigsten überlaufenen. Die Bucht liegt eingebettet zwischen hohen Felswänden, ist nur zu Fuss oder per Boot erreichbar und hat keinen direkten Strassenzugang. Viele kommen wegen der Kombination aus Naturstrand und antiken Ruinen, die direkt hinter dem Ufer liegen. Ebenfalls führt ein kurzer Fussweg vom Strand mitten in die alte Stadt Olympos. Übernachten kann man in der Nähe in einfachen Baumhäusern und Camps, die sich seit den 90er-Jahren als Alternative zum klassischen Resorturlaub etabliert haben; rustikal, aber mit einer treuen Fangemeinde.
Strand von Belek
Der Strand von Belek ist ein langer, breiter Sandstrand mit klarem Wasser und flachem Einstieg; ideal für Familien und alle, die es ruhig mögen. Für Wassersport gibt es mehrere Möglichkeiten: Jetski, Parasailing, Bananenboot und SUP gehören zu den typischen Angeboten entlang des Strandes. Wer tiefer ins Wasser möchte, findet in der Nähe auch Tauch- und Schnorchelkurse. Die Unterwasserwelt vor Belek ist dank des klaren Wassers einen Blick wert. Die Strände rund um Belek sind zudem ausgewiesene Schutzgebiete für die Karettschildkröte. In den Sommermonaten markieren freiwillige Helfende die Nester und bestimmte Abschnitte sind nachts gesperrt.
Antalya & Umgebung: Wissenswertes
Antalya & Umgebung: Häufig gestellte Fragen
Die stabilsten Bedingungen für Aufenthalte in Antalya ergeben sich zwischen April und Juni sowie von September bis Oktober. In diesen Monaten bewegt sich die Temperatur an der Küste von Konyaalti meist zwischen 22 und 28 Grad, während im Stadtteil Lara angenehme Abendwerte vorherrschen. Die Kombination aus moderater Wärme und geringer Niederschlagsmenge erleichtert Aktivitäten im historischen Quartier Kaleiçi sowie Ausflüge ins Taurusgebirge. Im Hochsommer steigen die Temperaturen in der Region Antalya oft über 34 Grad, was längere Wege im Stadtzentrum erschwert. Wer Wert auf gut planbare Verhältnisse legt, erhält im genannten Zeitraum die verlässlichste Grundlage für Besuche an Stränden und Kulturstätten.
Im Altstadtbereich Kaleiçi erhalten Sie mit seinen Steingassen und Innenhöfen einen Einblick in die historische Struktur Antalyas. Der Küstenabschnitt Konyaalti bietet klare Bedingungen für Wege entlang des Strandparks sowie den Zugang zum Aquarium Antalya. Im Naturgebiet Düden mit den Düden-Wasserfällen entsteht durch die Felsformationen am unteren Wasserfall ein gut zugänglicher Beobachtungsort. Im Gebiet des Taurusgebirges sind Routen rund um den Gipfel Tunektepe für moderate Höhenmeter geeignet. Der Hafen von Antalya ermöglicht den Startpunkt für kurze Bootsrouten entlang der Klippen der Stadtregion. Die Kombination dieser Orte erleichtert eine ausgewogene Tagesplanung ohne grosse Transfers.
Die Küche der Region Antalya orientiert sich stark an Produkten aus den Ebenen rund um Aksu und Kepez. In den Restaurants des Quartiers Kaleiçi werden häufig Gerichte mit Kichererbsen, Auberginen und Weizen serviert, ergänzt durch Fisch aus dem nahegelegenen Hafen von Antalya. In Lokalen am Konyaalti-Strand finden Sie Varianten von Piyaz mit Sesampaste aus dem Distrikt Antalya-Muratpaşa. Die Zitrusfrüchte aus dem Gebiet Kumluca prägen Desserts und Getränke. Viele Betriebe in Lara arbeiten mit Olivenöl aus den Hainen bei Demre, wodurch die Speisen eine klare regionale Zuordnung erhalten. Die Zusammensetzung der Gerichte folgt damit den landwirtschaftlichen Gegebenheiten der südtürkischen Mittelmeerküste.
Türkei: Regionenübersicht
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